[Adventskalender] Türchen 2


Halli Hallo ihr Lieben,

heute öffnen wir Türchen 2, dies hat die liebe Claudia Rehm gesponsert und auch vorbereitet.
Claudia hat einen Beitrag über Weihnachten in Great Britian geschrieben.
Danke Claudia für den Beitrag und deine Gaben.
Gewinnspielfrage: 
Father Christmas´ Rentiere heißen: Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid und ?
Das Gewinnspiel endet am 3.12.16 um 24 Uhr!


A Very British Christmas

Seit etwas mehr als sechs Jahren lebe ich nun in England und habe dabei gelernt, dass wie für so viele andere Dinge auch für Weihnachten gilt: andere Länder, andere Sitten. Von den traditionellen Speisen und Bräuchen bis dahin, wer denn überhaupt die Geschenke bringt, ist in England alles ein kleines bisschen anders. Also wollen wir doch mal über den Rand unseres eigenen Weihnachtskeksetellers hinausblicken und sehen, wie das in Großbritannien mit Weihnachten so funktioniert:
Der erste große Unterschied ist wohl, dass in England nicht das Christkind und auch nicht Santa Claus die Geschenke bringt, sondern traditionell eigentlich Father Christmas. Und er bringt seine Gaben auch nicht am Abend des 24. Dezembers, sondern am Morgen des 25. Dezembers.  

Natürlich verkürzen sich die Engländer die Vorweihnachtszeit mit allerlei warmen Getränken und Süßigkeiten, so wie etwa mulled wine oder mulled cider (Glühwein und Glühmost) und auch allerlei verschiedenen Keksen. Das traditionelle und wohl beliebteste Weihnachtsgebäck sind jedoch die sogenannten Mince Pies. Das sind kleine, oft mit Puderzucker bestäubte Pies, die mit einer Mischung aus Rosinen, Äpfeln, Orangensaft, Rohrzucker, Brandy und ja – Rinderfett, gefüllt sind (obwohl es auch vegetarische Optionen gibt). Diese Mince Pies haben einen echt eigenartigen Geschmack und ich muss zugeben, dass es ein paar Jahre gedauert hat, bis ich mich mit ihnen anfreunden konnte. Mittlerweile mag ich sie aber wirklich sehr und könnte mir ein Weihnachten ohne Mince Pies gar nicht mehr vorstellen. 

Wenn man sich am 25. Dezember nach dem Geschenke auspacken zum traditionellen Christmas Lunch zusammensetzt, dann gibt es meistens Truthahn mit Kohlsprossen, dazu Pigs in Blankets (Cocktailwürstchen im Speckmantel) und zum Nachtisch Christmas Pudding – ein sehr feuchter, alkoholreicher Kuchen, der vor dem Servieren mit Brandy übergossen und am Tisch in Brand gesetzt wird, um ihn aufzuwärmen. Ein echt tolles Spektakel und ein sehr leckeres Dessert!

Auf keinem traditionellen Weihnachtstisch dürfen bunte Christmas Cracker fehlen – diese hübschen Zeitgenossen zieht man gemeinsam mit seinem Sitznachbarn mit einem leisen Knall auseinander und findet dann darin eine Papierkrone (die sich alle am Tisch aufsetzen), ein kleines Spielzeug und einen (leider zumeist nicht besonders unterhaltsamen) Witz.  Eine kleine Kostprobe gefällig?
Who is Santa's favorite singer?
Elf-is Presley!
Und wenn man zur Weihnachtszeit niemanden beleidigen will, sollte man besser nicht vergessen, sich rechtzeitig mit hübschen Weihnachtskarten einzudecken. Eine Weihnachtskarte bekommt in England so ziemlich jeder – vom engsten Familienmitglied über Freunde und Arbeitskollegen bis hin zum Frisör. Ob kitschig, witzig oder dekorativ spielt bei diesen Karten keine Rolle, nur vergessen sollte man sie nicht, denn da sind die Leute durchaus nachtragend und merken sich das für lange Zeit. Nicht zu vergessen ist Father Christmas mit seinen 7 Rentieren Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid und Rudolph, denn ohne sie wäre er gar nicht in der Lage die Geschenke auszuliefern und alle Kinder und Familien glücklich machen. Und in diesem Sinne schicke ich euch hiermit auch gleich meine kleine Weihnachtskarte und wünsche euch allen „a very merry Christmas“!

Zu gewinnen gibt es:
1 Print "Die Nacht der Tausend Farben - Tödliche Elemente"
Klappentext:
Wenn ihre Feinde es nicht schaffen sie zu töten, dann werden es ihre Freunde...
In der Nacht der Tausend Farben sollen junge Formwandler erstmals ihre tierische Gestalt erfahren. Doch was, wenn die feierliche Wandlungszeremonie eine gefürchtete Fähigkeit offenbart, die eine Gefahr für andere Magier ist? Der sechzehnjährigen Emma widerfährt genau dieses Schicksal. Ihre eigenen Freunde im Reich der weißen Magie wollen sie lieber tot sehen, als im Besitz dieser seltenen Gabe. Verzweifelt nimmt sie die Hilfe eines schwarzen Magiers an, der ihr auf der dunklen Seite der magischen Künste Schutz verspricht.
Schon bald muss Emma sich jedoch fragen, auf welcher Seite sie nun tatsächlich stehen will: Auf der Seite der weißen Magie, wo man sie fürchtet und ihr nach dem Leben trachtet, oder auf der Seite der schwarzen Magie, wo sie sich plötzlich mit einer noch viel größeren Gefahr konfrontiert sieht als der, getötet zu werden.

Kommentare:

  1. Rudolph the Red nose reindeer ist die richtige Antwort. Tolles Gewinnspiel. Würde sehr gerne was von Claudia Reha gewinnen.

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Guten Morgen =)
    Rudolph ist die antwort .
    Liebe Grüße
    Melanie

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  4. Hallo,

    Toller Adventskalender. Sehr gerne mache ich mit.

    Es kann nur Rudolph das Ren mit der roten Nase sein.

    Liebe Grüße

    Doris (thora01)

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  5. Rudolph ist der mit der roten Nase. Er wird meist zuerst genannt. Dann gibt es noch Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, und Donner und Blitzen!
    Zu den genannten würde hinten in der Aufzählung also Donner und Blitzen fehlen. :-)
    Magische Grüße
    Matthias

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  6. Ich finde die Seite hier, ist sehr gut aufgebaut und gestaltet worden . Der Adventskalender ist dir auch sehr gut gelungen :)

    Meine Antwort lautet Rudolph.

    Liebe grüße aus Osnabrück
    Carsten

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